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Infrarot-Temperaturfühler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

NEU in der Schweiz erhältlich der Infrarot-Temperaturfühler 

 

Dem Schmerz auf der Spur

Temeraturbestimmung mittels Messung der Infrarotstrahlung (Wärmestrahlung)  

Schmerz finden mittels Ortung von Wärme (Infrarotstrahlung) Schmerzen an sich sind nicht sichtbar, aber deren Ursachen und Auswirkungen können beobachtet und auch mit technischen Hilfsmitteln dargestellt werden. 

Sichtbar sind Lahmheiten oder Schonhaltungen, eine direkte Zuordnung fällt aber oft schwer. Der entzündliche Prozeß äußert sich in Schmerzen, Schwellung und Rötung, erzeugt durch vermehrte Durchblutung erkrankter Bereiche. Schmerzhaftigkeit und Schwellung sind nicht immer erkennbar, eine Rötung der Haut beim ist Tier nur selten zu erkennen. 

Die durch die vermehrte Durchblutung entzündlicher Bereiche abgegebene Wärme ist jedoch meßbar und stellt ein zusätzliches Kriterium in der Diagnostik dar. Besonders akute Krankheitsbilder sind dadurch leicht zu diagnostizieren.

Strahlbein oder Hufprellungen?

Thermographisch lokalisierte Erkrankungen deuten auf einen momentan pathologischen Zustand hin. Dieser muß nicht immer mit den Befunden anderer z.B. bildgebender Verfahren übereinstimmen. D.h. ein Pferd mit röntgenologischem Befund am Strahlbein kann auch durch eine zusätzliche Dehnung der Gelenkkapsel oder einer Hufprellung Lahmheit zeigen. Das veränderte Strahlbein muß nicht Grund der Lahmheit sein.

Eine Abgrenzung der Diagnose wird durch die Infrarottemperaturmessung wesentlich erleichtert.
 
Grundlegendes zur Infrarottemperatur-Messung

Bei der Temperaturmessung mittels Infrarottechnik wird die von der Oberfläche eines Körpers abgestrahlte Wärme (Infrarot-Emission) von einem IR-Sensor erfaßt und in elektrische Signale umgewandelt. Diese Signale werden dann in einer aufwendigen Schaltung zu verwertbaren Daten (Temperaturdifferenzen) weiterverarbeitet und visuell oder akustisch dargestellt. Die Infrarotmessung bezieht sich nur auf die Wärmeabstrahlung der Körberoberfläche.

Tief im inneren eines Körpers verborgene Wärmequellen können nur dann lokalisiert werden, wenn diese Wärme an die Körperoberfläche abgeben oder sich durch andere Signale, z.B. erhöhte Temperatur an den Akupunkturpunkten bemerkbar machen.

Die erhöhte Temperatur der Haut ist beispielsweise bei einer Entzündungen des Fesselgelenkes beim Pferde gegeben, da das betroffene Gelenk, sowie dessen Sehnen und Bänder nicht von starken Muskelmassen bedeckt sind. Die durch die Entzündung entstehende Wärme kann so nach außen an die Haut abgegeben werden und ist für den Infrarotfühler erkennbar. Ebenso wird die Wärme der Entzündung eines beginnenden Hufabszesses oder einer Hufprellung an die äußere Hufwand abgeleitet und ist damit meßbar.
Dies ermöglicht dem Untersuchenden bereits im Vorfeld eine Lokalisierung und Abgrenzung der Diagnose.

 

 

weitere Infos

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